Zwangserkrankungen

13. September 2016 – 9:30 – 16:30

Referent: Dipl.-Psych. Jan Christian Wendt-Ahlenstorf
Eine Veranstaltung im Rahmen des Fortbildungsverbundes der DGSP

Zwangssymptome können mitunter von außen betrachtet bunt und
bizarr auftreten – für Betroffene (und Angehörige) bedeuten sie aber
in der Regel eine schwere Einschränkung der Lebensqualität. Dies
hat nicht zuletzt auch mit der starken Tendenz der Zwangserkran-
kungen zur Chronifizierung zu tun.

Wie Beziehungsarbeit im sozialpsychiatrischen Alltag dennoch gelingen kann

1. August 2016 – 10:00 – 14:30

Referent: Torsten Scheller
Eine Veranstaltung im Fortbildungsverbund der DGSP

Die immer wiederkehrende Begegnung mit destruktiven Emotionen
wie Unterstellungen und Vorwürfe, stets misstrauische Klienten, solche,
die permanent die Schuld für ihre Probleme im Äußeren suchen,
all das kann sehr anstrengend sein. Wie kann es uns gelingen diesen
Klienten in langen Beziehungen gerecht zu werden, ihrer nicht überdrüssig zu werden?

Doppeldiagnosen – Zusammenhänge, psychodynamische Zugänge, Behandlungsgrundsätze

22. Juni 2016 – 9:30 – 16:30

Referent: Dipl.-Psych. Jan Christian Wendt-Ahlenstorf
Eine Veranstaltung im Rahmen des Fortbildungsverbundes der DGSP

Das Zusammentreffen einer schweren psychischen Störung mit einer
Suchtproblematik stellt Mitarbeiter/innen, Einrichtungen, aber auch die
Hilfesysteme fast immer vor große Herausforderungen.
In der Fortbildung werden zunächst die Störungsbilder (insb. Psycho –
sen) in ihren Kernsymptomen erläutert und Zusammenhänge mit Sub –
stanzmissbrauch / -abhängigkeit nachvollziehbar gemacht.

Angst- und Panikstörungen – Grundlagen

23. Mai 2016 – 9:30 – 16:30

Referent: Dipl.-Psych. Jan Christian Wendt-Ahlenstorf
Eine Veranstaltung im Rahmen des Fortbildungsverbundes der DGSP

Angst- und Panikstörungen zählen zu den häufigsten psychischen
Störungen überhaupt. Hinsichtlich der Schwere der Beeinträchtigungen variieren diese Störungen jedoch erheblich, von der „leichten“ isolierten Phobie bis hin zu massiver Behinderung in allen relevanten Lebensbereichen.

In der (sozial-)psychiatrischen Praxis begegnen wir in der Regel komplexen, multimorbiden Störungsbildern.

11. Öffentliche Tagung der NAPP 2014

31. Oktober 2014 – 15:00 – 1. November 2014 – 17:45

berührbar – verführbar
Sexualität, Intimität und Grenzen im psychiatrischen Alltag

Psychiatrische Klinik Lüneburg
Am Wienebütteler Weg 1, 21339 Lüneburg

Hauptreferenten:
Frau Prof. Ilka Quindeau, Frankfurt
Frau Dr. Silja Matthiesen, Hamburg
Herr Dr. Mathias Hirsch, Düsseldorf
Großgruppe:
Herr Gerhard Wilke, London

Zukunftstag der NAPP (nur für Mitglieder)

23. August 2014 – 10:00 – 17:00

Auf unserem Zukunftstag soll über den aktuellen Stand der NAPP, ihr Selbstverständnis und ihre zukünftige Entwicklung diskutieren werden.
Dieses Arbeitstreffen wird am 23.8.2014 von 10:00 bis 17:00 im Elsa Brändström Haus stattfinden und von Frau Dr. Bettina Brendel moderiert werden.

Alle Mitglieder der NAPP sind zur Teilnahme an diesem Tag herzlich eingeladen. Die Kosten dieser Veranstaltung trägt die NAPP.
Anmeldungen nimmt Frau Seelmann in der Geschäftsstelle bis zum 8.8. entgegen.

Interne Jahrestagung 2013

1. November 2013 – 15:00 – 2. November 2013 – 17:00

Die Interne Jahrestagung 2013 findet wieder in Reinstorf/Lüneburger Heide statt. Wir haben als Referenten Maria und Hartmut Kraft zum Thema „Grenzgänge zwischen Psychiatrie und Kunst“ gewinnen können.

Diese Tagung ist Mitgliedern der NAPP vorbehalten. Mitgliedsanträge finden Sie unter Downloads.

Psychodynamische Arbeit mit Psychosekranken

16. Februar 2013 – 9:15 – 17:30

Eine Veranstaltung der NAPP im Rahmen des Fortbildungsverbundes Sozialpsychiatrie in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Schleswig-Holstein der DGSP.

Zielgruppe: (fach-) psychiatrisches Krankenpflegepersonal, Ergotherapeuten, Kunsttherapeuten, Pädagogen, Sozialpädagogen, Physio- / Bewegungstherapeuten mit psychosozialem Schwerpunkt

Tagungshaus Fichtenhof, Rickling